Mitglieder
BFH
Berner Fachhochschule
Departement Architektur,
Holz und Bau
Pestalozzistrasse 20
CH-3401 Burgdorf
www.bfh.ch
Contact:
Sandra Balsiger, Executive Assistant
direktion.ahb@bfh.ch
+41 (0)34 426 41 41
Degree Programmes:
BA
Bachelor of Arts in Architecture
6 Semesters (full-time ), 180 ETCS
MA
Master of Architecture
4 Semesters (full-time), 120 ETCS
Vorsteher:in
Peter Staub
Direktor Departement Architektur Holz und Bau
+41 34 426 42 98
peter.staub@bfh.ch
Funktion
Vorsitz
Contact:
Sandra Balsiger, Executive Assistant
direktion.ahb@bfh.ch
+41 (0)34 426 41 41
Degree Programmes:
BA
Bachelor of Arts in Architecture
6 Semesters (full-time ), 180 ETCS
MA
Master of Architecture
4 Semesters (full-time), 120 ETCS
EPFL
Vorsteher:in
Pier Vittorio Aureli
Associate Professor
Director Laboratory Tpoden
+41 21693 62 91
pier.aureli@epfl.ch
Funktion
Vorsteher:in
Sophie Delhay
Directrice de Section EPFL Architecture / ENAC
Associate Professor, EPFL
Domestic City LAB (DC-Lab)
+41216932476
sophie.delhay@epfl.ch
Funktion
ETHZ
Vorsteher:in
Débora Mesa Molina
Direktor Departement Architektur Holz und Bau
+41 34 426 42 98
peter.staub@bfh.ch
Funktion
Vorstand
FHGR
Fachhochschule Graubünden
www.fhgr.ch
Vorsteher:in
Christian Auer
Funktion
FHNW
Vorsteher:in
Shadi Rahbaran
Funktion
Vorsteher:in
Ursula Hürzeler
Funktion
HES-SO / HEIA-FR
Vorsteher:in
Andrea Wiegelmann
Funktion
Vorstand
HES-SO / HEPIA
Vorsteher:in
Barbara Tirone
Funktion
HSLU
Vorsteher:in
Torsten Lange
Funktion
Vorstand
OST
Vorsteher:in
Anna Jessen
Funktion
Vize-Vorsitz
SUPSI
Vorsteher:in
Francesco Piatti
Funktion
USI
Vorsteher:in
Walter Angonese
Funktion
ZHAW
Vorsteher:in
Beat Waeber
Funktion
BSA
Vorsteher:in
Anja Beer
Associate Professor
Director Laboratory Tpoden
+41 21693 62 91
pier.aureli@epfl.ch
Funktion
Vorsteher:in
Lilitt Bollinger
Directrice de Section EPFL Architecture / ENAC
Associate Professor, EPFL
Domestic City LAB (DC-Lab)
+41216932476
sophie.delhay@epfl.ch
Funktion
SIA
Vorsteher:in
Susanne Zenker
Associate Professor
Director Laboratory Tpoden
+41 21693 62 91
pier.aureli@epfl.ch
Funktion
Heike Biechteler
heike.biechteler@architekturrat.ch
Netzwerk
SWB
Schweizerischer Werkbund
www.werkbund.ch
STV
Schweizerischer Werkbund
www.werkbund.ch
REG
Schweizerischer Werkbund
www.werkbund.ch
Der Architekturrat der Schweiz fördert die Lehre und Forschung in der Architektur und setzt sich für eine hohe Baukultur ein. Als unabhängiges Gremium vertritt er die gemeinsamen Interessen der Schweizer Architekturschulen auf nationaler und internationaler Ebene und pflegt den Austausch mit Politik, Berufsorganisationen und weiteren relevanten Akteuren. In Workshops, Veranstaltungen und Positionspapieren bringt er gemeinsame Anliegen zusammen, entwickelt gemeinsame Positionen und trägt diese nach aussen. So stärkt er die Sichtbarkeit und die Interessen der Architekturausbildung, Forschung und Baukultur.
Positionspapiere
Summer Schools (2019 – 2024)
An der Generalversammlung vom 30. Januar 2026 im Pavillon Sicli in Genf wurde der Vorstand für die nächste Amtsperiode neu gewählt. Er setzt sich wie folgt zusammen: Peter Staub (Vorsitz), Anna Jessen (Vize-Vorsitz), Torsten Lange (HSLU), Débora Mesa Molina (ETH Zürich) und Andrea Wiegelmann (HEIA).
Am Freitag, 21. November 2025, widmete sich das 6. Lucerne Talks Symposium dem Potenzial von Kollaborationen in der Architekturausbildung und -forschung sowie deren Grenzen.
In Kurzvorträgen zeigten Céline Baumann, Mary Anderson (Assemble Studio), Helena Mattsson, Matthias Schuler und Susan Schuppli, wie sie Kollaboration als architektonische Methode in ihrer Arbeit anwenden. Anschliessend vertieften moderierte Tischgespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Schweizer Architekturschulen den Austausch zu verschiedenen Aspekten der Zusammenarbeit.
Der Architekturrat war Mitveranstalter des Symposiums.
Der SIA verleiht erstmalig in Zusammenarbeit mit dem Architekturrat der Schweiz am 26. Oktober 2022 im Schweizerischen Architekturmuseum S AM in Basel den Preis für die besten Masterarbeiten im Bereich Architektur. Alle Schweizer Fachhochschulen und Hochschulen, die einen Masterstudiengang im Bereich Architektur anbieten, stellen in diesem Wettbewerb ihre besten Arbeiten vor. Mit dem Preis zeichnet die Berufsgruppe Architektur (BGA) des SIA zusammen mit dem Architekturrat der Schweiz die besten Masterarbeiten im Bereich Architektur aus. Alle Projekte, die im Herbstsemester 2021 oder im Frühlingssemester 2022 abgeschlossen wurden, qualifizierten sich für die diesjährige Auswahl. Die Nomination der Arbeiten erfolgt durch die jeweiligen Schulen, eine unabhängige Jury prämiert jeweils fünf bis acht Projekte. Dotiert ist der Preis mit 14 000 Franken.
Der SIA verleiht erstmalig in Zusammenarbeit mit dem Architekturrat der Schweiz am 26. Oktober 2022 im Schweizerischen Architekturmuseum S AM in Basel den Preis für die besten Masterarbeiten im Bereich Architektur. Alle Schweizer Fachhochschulen und Hochschulen, die einen Masterstudiengang im Bereich Architektur anbieten, stellen in diesem Wettbewerb ihre besten Arbeiten vor. Mit dem Preis zeichnet die Berufsgruppe Architektur (BGA) des SIA zusammen mit dem Architekturrat der Schweiz die besten Masterarbeiten im Bereich Architektur aus. Alle Projekte, die im Herbstsemester 2021 oder im Frühlingssemester 2022 abgeschlossen wurden, qualifizierten sich für die diesjährige Auswahl. Die Nomination der Arbeiten erfolgt durch die jeweiligen Schulen, eine unabhängige Jury prämiert jeweils fünf bis acht Projekte. Dotiert ist der Preis mit 14 000 Franken.
Der SIA verleiht erstmalig in Zusammenarbeit mit dem Architekturrat der Schweiz am 26. Oktober 2022 im Schweizerischen Architekturmuseum S AM in Basel den Preis für die besten Masterarbeiten im Bereich Architektur. Alle Schweizer Fachhochschulen und Hochschulen, die einen Masterstudiengang im Bereich Architektur anbieten, stellen in diesem Wettbewerb ihre besten Arbeiten vor. Mit dem Preis zeichnet die Berufsgruppe Architektur (BGA) des SIA zusammen mit dem Architekturrat der Schweiz die besten Masterarbeiten im Bereich Architektur aus. Alle Projekte, die im Herbstsemester 2021 oder im Frühlingssemester 2022 abgeschlossen wurden, qualifizierten sich für die diesjährige Auswahl. Die Nomination der Arbeiten erfolgt durch die jeweiligen Schulen, eine unabhängige Jury prämiert jeweils fünf bis acht Projekte. Dotiert ist der Preis mit 14 000 Franken.